"Große deutsche Finanzinstitute investieren in Unternehmen, die nukleare Waffen herstellen – und verstoßen einer Studie zufolge damit zum Teil gegen ihre eigenen Regeln."
(FAZ 7.3.18)
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Mittwoch, 7. März 2018
Samstag, 10. Dezember 2016
Weidmann schließt staatliche Bankenrettung in Italien nicht aus
"Die Sorge um Italien steigt. Vor allem, seit sich die Lage bei der Krisenbank Monte dei Paschi zuspitzt. Jetzt sagt sogar Bundesbankpräsident Weidmann, dass sich der Staat an der Rettung italienischer Banken beteiligen könnte. Dafür gibt’s ein Hintertürchen." (FAZ 10.12.16)
Mittwoch, 10. Februar 2016
Börsen weltweit auf Talfahrt
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Mittwoch, 9. April 2014
Über den Einfluss der Banken auf die Gesetzgebung der EU
"Eine neue Studie belegt: Der Einfluss der Finanzindustrie auf die europäische Politik ist alarmierend." Frankfurter Rundschau 9.4.14
Auf jeden EU-Beamten, der sich mit Finanzfragen befasst, kommen vier Lobbyisten der Banken. 1700 Bankenlobbyisten sind in Brüssel aktiv. Selbst der Dachverband der europäischen Verbraucherverbände hat dagegen nur drei Finanzspezialisten, so die FR
Auf jeden EU-Beamten, der sich mit Finanzfragen befasst, kommen vier Lobbyisten der Banken. 1700 Bankenlobbyisten sind in Brüssel aktiv. Selbst der Dachverband der europäischen Verbraucherverbände hat dagegen nur drei Finanzspezialisten, so die FR
Sonntag, 19. Mai 2013
Ein Blick auf heutige Geschäftspolitik von Banken
"Ackermann hat in den letzten Jahren immer wieder selbst sehr knapp das eigentliche Geschäftsmodell seines Konzerns definiert: "Wir wollen Risiken transformieren." Dagegen ist er zurückhaltend, wenn es darum geht, selber Risiken in die Bankbilanz zu nehmen - diese Zurückhaltung hat ihm geholfen, gut durch die Finanzkrise zu kommen.So weit Frank Wiebe in seinem Blog zu Ethik und Wirtschaft in Scilogs (vgl. auch: Unternehmensethik).
Was heißt das: "Risiken transformieren?" Es bedeutet im Prinzip, einem Kunden ein Risiko abzunehmen, es dann umzustrukturieren und umzuverteilen, so dass es letztlich bei anderen Kunden landet. Dabei geht Ackermann - und hier kommt die ethische Frage ins Spiel - explizit davon aus, dass diese anderen Kunden, bei denen das Risiko landet, auch in der Lage sind, es zu tragen. Hintergrund ist der Glaube, dass auf freien Märkten letztlich jeder am besten weiß, was gut für ihn ist. Und hier wird es unter ethischen Gesichtspunkten problematisch.
Vor der Finanzkrise konnte Ackermann seine Sicht der Welt noch einigermaßen ungetrübt vertreten. Aber die Krise hat ja gezeigt, dass massenhaft Investoren Risiken übernommen haben, die sie eben nicht tragen konnten. Und dass es viele Kunden gab, die keinesfalls wussten, was gut für sie war. [...] Geht man also davon aus, dass die Prämisse falsch ist, dass die Kunden selber beurteilen können, was tragbar ist, dann wird im Grunde das gesamte Geschäftsmodell der Bank untragbar. Denn es läuft darauf hinaus, immer wieder Kunden Produkte anzudrehen, die für sie zu gefährlich sind. Wenn ich einem Kunden ein zu hohes Risiko zuschiebe, dessen Tragweite er nicht überschaut, dann schädige ich ihn damit. Der Schaden tritt streng genommen schon ein, wenn der Kunde das Risiko übernimmt - nicht erst, wenn es zum Tragen kommt."
Für die, die mehr darüber wissen wollen, kann ich seinen Artikel Ackermanns Geschäftsmodell im Ethik-Test empfehlen. Er ist m.E. heute noch so aktuell wie am 17.8.2011. Was ich im einzelnen über dies Geschäftsmodell gesagt habe und sagen werde, findet man unter dem Stichwort Banken und entsprechenden Stichwörtern wie Bankenkrise etc. .
Sonntag, 10. März 2013
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Vergleich Wulff - Fitschen
Wulff bildete sich ein, seine Kooperation mit der BILD dauerte unbegrenzt an und drängte nach einer besseren Presse - für sich.
Fitschen denkt, deutsche Regierungschefs wären schon bereit, öffentlich den Berlusconi zu geben und offen gegen die verfassungsmäßige Gewaltenteilung zu kämpfen.
Dass der BILD folgend immer mehr Presseorgane das Spiel spielen, Poltiker ohne inhaltliche Rechtfertigung hochzujubeln und sie später nach einer kaum geänderten Faktenlage zu verdammen, ist zwar nicht gut; aber es ist nur eine Übersteigerung dessen, was die BILD schon seit Jahrzehnten gemacht hat.
Wenn aber Wirtschaftsvertreter das begründete Vertrauen entwickeln, die Banken seien so systemrelevant, dass der Staat das Verfassungsprinzip der Gewaltenteilung für sie abschaffen werde, dann birgt das als Angriff auf unser Gemeinwesen eine noch größere Gefahr als die Spiegel-Affaire.
Die Presse reagiert aber erstaunlich zurückhaltend. Warum wohl?
Fitschen denkt, deutsche Regierungschefs wären schon bereit, öffentlich den Berlusconi zu geben und offen gegen die verfassungsmäßige Gewaltenteilung zu kämpfen.
Dass der BILD folgend immer mehr Presseorgane das Spiel spielen, Poltiker ohne inhaltliche Rechtfertigung hochzujubeln und sie später nach einer kaum geänderten Faktenlage zu verdammen, ist zwar nicht gut; aber es ist nur eine Übersteigerung dessen, was die BILD schon seit Jahrzehnten gemacht hat.
Wenn aber Wirtschaftsvertreter das begründete Vertrauen entwickeln, die Banken seien so systemrelevant, dass der Staat das Verfassungsprinzip der Gewaltenteilung für sie abschaffen werde, dann birgt das als Angriff auf unser Gemeinwesen eine noch größere Gefahr als die Spiegel-Affaire.
Die Presse reagiert aber erstaunlich zurückhaltend. Warum wohl?
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Banken bedienen sich, machen aber nicht ihren Job
"Derzeit hat die [Europäische] Zentralbank alle Schleusen weit geöffnet", schreibt Spiegel online. "Sie pumpt immer mehr Geld ins Finanzsystem. Unter normalen Umständen würde dieses Geld schnell in Form von neuen Krediten bei den Unternehmen und Privathaushalten ankommen - die Geldmenge würde rasant wachsen, die Gefahr von Inflation wäre groß.
Doch die Notenbanker haben derzeit ganz andere Probleme als Inflation. Ihr Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Viel zu oft verzichten die Banken derzeit auf Rendite und parken ihr Geld nahezu unverzinst bei Daubes Finanzagentur, anstatt es zu höheren Zinsen, aber auch mit höherem Risiko an Unternehmen zu verleihen. [...] "Die Liquidität hat die Realwirtschaft nicht wirklich erreicht", sagt Draghi, der Chef der EZB.
Montag, 8. Oktober 2012
Zinsvorteile für die Deutsche Bank
Als eine von 29 vom Financial Stability Board als systemrelevant identifizierten Banken hat die Deutsche Bank laut Schätzungen des IWF einen ca. 0.8 Prozentpunkte niedrigeren Zins am Kapitalmarkt zu zahlen, das bedeutet einen jährlichen Zinsvorteil von 1 bis 2 Milliarden, so P. Dausend und M. Schieritz in der ZEIT vom 20.9.2012, S.19
Sonntag, 18. Oktober 2009
Links
Atomkraft macht Klimakiller billiger (Da die Emissionszertifikate im Überschuss vorliegen werden, sinken die Preise dafür. Es gibt keinen Anreiz mehr CO2 einzusparen.)
Budesbankpräsident Weber warnt vor ungerechtfertigten Geldausschüttungrn der Banken.
MOGiS
Diskussion über Löschung von Wikipediaartikel zu MOGiS
Kritiker der Wikipedia sind aufgerufen, bei der Anarchopedia mitzuarbeiten.
Was ist Wissenschaftlichkeit?
Budesbankpräsident Weber warnt vor ungerechtfertigten Geldausschüttungrn der Banken.
MOGiS
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Donnerstag, 17. Juli 2008
Trugen Falschinformationen zur Börsenkrise bei?
Das FBI ermittelt gegen 21 US-Finanzkonzerne und 400 Personen. Ein Beispiel mehr für Gauner an der Börse oder Ablenkung davon, dass die Konstruktion des Finanzsystems und die Bankenaufsicht nicht stimmt?
Donnerstag, 24. Januar 2008
Milliardenbetrug aufgrund fehlender Aufsicht
"Die zweitgrößte französische Bank Société Générale hat wegen eines Betrugsfalls 4,9 Milliarden Euro verloren", berichtet Spiegel-online.
So sehr viel scheint man von früheren Spekulationsskandalen nicht gelernt zu haben
So sehr viel scheint man von früheren Spekulationsskandalen nicht gelernt zu haben
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