Chinas ranghöchster Außenpolitik-Funktionär Wang Yi hat in München am Freitag eine chinesische Friedensinitiative für die Ukraine angekündigt, die am 24. Februar vorgestellt werden soll. Nähere Einzelheiten nannte er nicht. Gleichzeitig erwägt Peking laut US-Außenminister Blinken aber auch die Lieferung von Waffen nach Moskau. Kommentatoren fragen sich, ob China als Vermittler in Frage kommt und was es sich davon verspricht. | |||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
Keine guten VoraussetzungenDer China-Korrespondent der taz Fabian Kretschmer erwartet wenig:
| |||||||||||||||||||
| Teilen auf | ||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
Peking kann konstruktive Rolle spielenAls strategischer Partner Russlands hat China eine Schlüsselrolle, glaubt dagegen The Spectator:
| |||||||||||||||||||
| Teilen auf | ||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
Auf dem Weg zur politischen GroßmachtChina könnte von seiner Initiative massiv profitieren, meint EU-Parlamentarier Bernard Guetta in La Repubblica:
| |||||||||||||||||||
| Teilen auf | ||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||