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Mittwoch, 2. August 2023

Voraussichtliche Auswirkungen der KI auf den Arbeitsmarkt

 https://www.businessinsider.de/wirtschaft/vier-berufe-sind-bis-2030-von-ki-gefaehrdet-mckinsey/

Es geht um noch weit mehr Berufe, und gerade Berufe im Niedriglohnsektor sind besonders gefährdet. Das ist deshalb besonders schwerwiegend, weil die Entscheidungen von den Arbeitgebern und damit in ihrem Interesse getroffen werden. Die Wahlfreiheit für Arbeitnehmer wird noch stärker eingeschränkt werden.

Die Gewerkschaften stehen damit wahrscheinlich vor der schwersten Aufgabe der letzten Jahrzehnte. 

Montag, 31. Juli 2023

Arbeitsmarktbarometer FRAX fällt auf tiefsten Stand seit fünf Jahren.

"Die Folgen der Inflation sind voll auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Im ersten Quartal 2023 fiel der Kurs des FR-Arbeitsmarktindex FRAX auf 107,2 Punkte. Damit liegt der Index so niedrig wie seit fünf Jahren nicht mehr, wie die jüngste Aktualisierung des Barometers zeigt, das das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR für die Frankfurter Rundschau berechnet. Im Vergleich zum Vorjahresquartal brach der Index um 1,1 Punkte ein."

 Schlechte Laune auf dem Jobmarkt  FR 30.7.23

Freitag, 31. August 2012

Arbeitsmarkt

Das Problem, weshalb viele Facharbeitsplätze in Deutschland unbesetzt bleiben, ist nicht die Demographie, es ist die mangelnde Integrationsfähigkeit.
Wir schaffen es nicht, die Jugendlichen an die Art von Anforderungen herauzuführen, die der deutsch Arbeitsmarkt heute stellt, und wir schaffen es nur bedingt, Migranten, die nach Deutschland kommen, zu integrieren.
In ihrem Artikel "Job-Rätsel" in der FR vom 31.8.12 beantwortet Eva Roth die Frage, weshalb zwar die Zahl der Beschäftigten steigt, aber die der Arbeitslosen auch, und das bei zurückgehenden Geburtenraten.

Die wachsende Zahl der Stellenangebote lockt Griechen, Spanier und andere aus Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit an und ermutigt die "stille Reserve", diejenigen, die die Arbeitssuche schon aufgegeben hatten und deshalb nicht mehr als arbeitslos gezählt wurden, erneut ihr Glück auf dem Stellenmarkt zu versuchen. Nicht selten erfolgreich.

ZEIT online 30.8.12: "Schwächeres Wachstum treibt Arbeitslosigkeit hoch"

Information der Bundesregierung zum Problem

Das Beschäftigungsproblem, eine allgemeinere Darstellung von Jürgen Pätzold