Nach einem von Krieg und Konflikten geprägten Jahr 2023 fragen sich europäische Kommentatoren, welche Folgen sich daraus für die Welt und einzelne Länder ergeben. Sie debattieren, ob sich immer unversöhnlichere Fronten zwischen freiheitlich-rechtsstaatlichen und autoritären Kräften abzeichnen. | |||||||||||||||||||
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Besser miteinander statt gegeneinanderDie Welt steht vor einem Scheideweg, betont der Physiker und Pazifist Carlo Rovelli in Corriere della Sera:
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Westen muss moralischen Kompass wiederherstellen2023 zeigte sich das neue Selbstbewusstsein des globalen Südens, stellt De Volkskrant fest:
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Rechtsaußen-Parteien als Widersacher der EUFast in allen Ländern Europas waren 2023 die Nationalisten auf dem Vormarsch, stellt die Süddeutsche Zeitung besorgt fest:
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Als lebten verschiedene Völker in einem LandDie Wahlen von 2023 in der Slowakei und Polen haben die tiefe Zerrissenheit der dortigen Gesellschaften belegt, konstatiert Deník N:
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Tusk zog die richtigen SchlüsseIn Polen war es die Öffnung gegenüber anderen Parteien, die der Opposition zum Sieg verholfen hat, reflektiert Tygodnik Powszechny:
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Freitag, 29. Dezember 2023
euro|topics 2023: Gespaltene Welt, gespaltene Gesellschaften oder den Geist der Zusammenarbeit wieder beleben?
Labels:
2023,
gesellschaftliche Spaltung,
Zusammenarbeit
Mittwoch, 3. August 2016
Es gibt Handlungsmöglichkeiten, auch wenn es diesmal nicht um Öl geht, sondern um Frieden
Navid Kermani über die Möglichkeit, auf Terror anders als mit Ausnahmezustand oder unüberzeugenden Beruhigungsversuchen zu reagieren:
Angst vor Krieg und Terror. Was uns in dieser Lage möglich ist faz.net 2.8.16
Angst vor Krieg und Terror. Was uns in dieser Lage möglich ist faz.net 2.8.16
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Internationale Politik,
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Terror,
Zusammenarbeit
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