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Donnerstag, 18. November 2010

Institut der deutschen Wirtschaft widerlegt Marktwirtschaft

Ein Forscher aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte festgestellt, es gebe keinen Fachkräftemangel, das zeige sich schon daran, dass die Löhne für Fachkräfte nicht gestiegen seien.
Das DIW wusste ihn eines besseren zu belehren. Jetzt ist seine Studie verändert.

In Spiegel online heißt es dazu: "Nach außen wirkt die Aktion, als ob beim DIW die Devise gilt: Wer bei uns forscht und zu anderen Ergebnissen kommt als der Chef, muss damit rechnen, auf Linie gebracht zu werden."

Dienstag, 16. November 2010

Marktwirtschaft widerlegt Arbeitgeberverbände

Seit Jahren klagen die deutschen Arbeitgeberverbände über Fachkräftemangel, der die Ausweitung der Wirtschaft behindere.
Forscher haben sich der Frage angenommen.
Die erste Antwort gibt der Markt: Die Gehälter von Fachkräften steigen nicht. Wenn der Bedarf höher wäre als das Angebot, müsste aber der Preis für Facharbeitskraft steigen.
Außerdem ist trotz zurückgehender Arbeitslosigkeit die Zahl der Arbeitslosen höher als die der offenen Stellen. Mehr dazu.

Montag, 21. April 2008

Arbeitslosigkeit und Arbeitskräftemangel

"Der" Wirtschaft fehlen 100 000 Ingenieure. Irgendwie scheint es doch nicht zu funktionieren, wenn man Arbeitskräfte nicht mehr bezahlt, sondern nur noch als kostenlose Praktikanden beschäftigt. Dann suchen sie sich eben doch anderswo Stellen oder die Studenten weichen gleich auf andere Berufe aus, wo sie hoffen, weniger schikanier zu werden.
Millionen an Lohn gespart, angeblich Milliardenverluste an Umsatz.
Mir scheint es nicht ungerecht, wenn solche Rechnungen nicht aufgehen.