Nach mehreren Angriffen auf Rafah im südlichsten Teil des Gazastreifens will Israel dort in seinem Kampf gegen die radikal-islamische Hamas eine größere Offensive starten. Die unter prekären Bedingungen ausharrenden 1,3 Millionen Binnenflüchtlinge sollen die Operation in Zeltstädten an der Grenze zu Ägypten abwarten. International hagelt es Kritik: Der versprochene Schutz der Zivilbevölkerung könne so nicht gewährleistet werden. | |||||||||||||||||||
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Das ist eine FalleIsrael kann in Rafah nicht so vorgehen wie bisher, meint der ehemalige Tory-Außenminister Großbritanniens William Hague in The Times:
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Washington stößt auf taube OhrenDie US-amerikanische Außenpolitik in der Region hat im Moment wenig Erfolg, stellt Corriere della Sera fest:
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Waffenlieferungen an Israel stoppenLe Soir fordert konkrete Taten vom Westen:
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Kairo fürchtet FlüchtlingsstromÄgypten hat gedroht, den Friedensvertrag mit Israel auszusetzen, wenn Israel Rafah angreift. Index hat Vermutungen, warum:
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Dienstag, 13. Februar 2024
euro|topics: Große Sorge vor geplanter Offensive Israels in Rafah
Montag, 12. Februar 2024
Forderungen an Israel, auf eine Offensive in der Stadt Rafah zu verzichten
ZEIT 10.2.24
"International mehren sich die Forderungen an Israel, auf eine Offensive in der Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen zu verzichten. Auch Außenministerin Annalena Baerbock warnte eindringlich vor dem Vorhaben der Regierung von Benjamin Netanjahu und nannte die drohenden Angriffe eine "humanitäre Katastrophe mit Ansage". Die Not in Rafah sei "schon jetzt unfassbar", schrieb die Grünenpolitikerin auf der Plattform X. 1,3 Millionen Menschen hätten dort auf engsten Raum Schutz vor den Kämpfen gesucht und könnten sich "nicht in Luft auflösen"."
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