Jens Spahn war regelmäßig bei Peter Thiels geheimer und antidemokratischer „Dialog Society“ dabei
Wikipedia:"Dialog ist eine private, nur auf Einladung zugängliche Gesellschaft, die mit den Bilderberg-Konferenzen und dem Weltwirtschaftsforum verglichen wurde.[1] Die Organisation wurde 2006 von Peter Thiel und Auren Hoffman gegründet.[2] Sie tritt öffentlich nur wenig in Erscheinung, verfügte lange über keine allgemein zugängliche Website und veröffentlicht keine offizielle Mitgliederliste. Beschrieben wird sie als ein Treffen hinter verschlossenen Türen, das Führungskräfte, gewählte Amtsträger und Akademiker zusammenbringt.[1][3] [...] Im Juni 2026 machte die Hacktivistin Maia Arson Crimew nach einem anonymen Hinweis öffentlich, dass die Website von Dialog fehlerhaft konfiguriert gewesen sei und private Mitgliederdaten öffentlich angezeigt habe. Die Registrierungsliste für das Dialog-Retreat 2026 in Dublin wurde vollständig veröffentlicht, einschließlich Angaben zur politischen Zugehörigkeit und zum Status der einzelnen Mitglieder. Zu den weiteren offengelegten Informationen gehörten Materialien zu privaten Sitzungen mit Titeln wie „Den Dritten Weltkrieg meistern“, „Desinformation und Deepfakes“, „Drei Prognosen für den Iran“, „Demokratie unter Überwachung“, „Konträre Ansichten zur KI“, „Wissenschaftlich fundierte Tipps für ein langes Leben“, „Wie läuft es in deinem Sexleben?“, „Es macht Spaß, das Sagen zu haben“, „Einen Kult gründen“ und „Eine Partei gründen““.[10][16] Zum Netzwerk gehörte auch eine Art Dating-App für „außergewöhnliche Menschen“.[17]"
Tobias Riegel von Nachdenkseiten: "Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag, hat eingeräumt, an mehreren vertraulichen Treffen teilgenommen zu haben, die vom US-Tech-Milliardär Peter Thiel organisiert wurden, wie der Deutschlandfunk berichtet. Der Tagesspiegel schreibt in diesem Artikel, dass durch ein Datenleck die Mitglieder von Peter Thiels „Dialog Society“ offengelegt worden seien. Diese habe er 20 Jahre lang geheimgehalten. Auf dieser Liste findet sich auch Jens Spahn.
Um den Skandal zu erfassen, sollte man sich zunächst mit der Person Peter Thiel beschäftigen – eines US-Unternehmers, der mit dem Verkauf der Firma PayPal sowie mit Überwachungs- und Kriegstechnik („Palantir“) reich geworden ist und der diesen Reichtum nutzt, um sein radikales politisches Sendungsbewusstsein auszuleben. Die NachDenkSeiten sind etwa im Artikel Das ist nicht kontrovers, das ist gemeingefährlich: Der Konzern Palantir demaskiert sich mit seinem „Manifest“ selbst und im Artikel „Technofeudalismus“ – das Geschäftsmodell der Macht und im Artikel Zwischen Freiheit und Kontrolle: Wer bestimmt die Regeln der digitalen Welt? und im Artikel Baden-Württembergs bedenkliche Zusammenarbeit mit Palantir auf ihn eingegangen. [...]"
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