"Die USA, Israel und der Iran haben zwar einer Feuerpause zugestimmt, doch bei der Umsetzung hapert es: Teheran meldet weiterhin Angriffe auf mehrere Orte im Land; auch aus Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es Berichte über Angriffe. Das israelische Militär setzt seine Angriffe im Libanon – von der Feuerpause ausdrücklich ausgenommen – in ähnlicher Intensität wie zuvor fort. US-Präsident Donald Trump hatte dem Deal unter der Bedingung zugestimmt, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Die Führung in Teheran will weiterhin eine Art Maut erheben, wie sie es bereits seit Kriegsbeginn Ende Februar für bestimmte Reeder tut. Wo diese „Mautstation“ liegt und wie sie genau funktioniert, erklärt die Frankfurter Rundschau." (Morgenpost der Krautreporter)
Fonty
Donnerstag, 9. April 2026
Mittwoch, 8. April 2026
euro|topics: USA-Iran: Kann Maximaldrohung Frieden bringen?
Im letzten Moment haben Teheran und Washington sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe verständigt. Bis kurz vor Ablauf des US-Ultimatums hatte Donald Trump seine Drohungen hochgeschraubt. Schließlich warnte er davor, "eine ganze Zivilisation" würde sterben, wenn der Iran nicht die Meerenge von Hormus öffne. Die ersten Reaktionen in Europas Presse zeugen eher von Schock als von Erleichterung. | |||||||||||||||||||
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Nur eine VerschnaufpauseEine Bilanz zu ziehen, wäre für die BBC verfrüht:
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Hoher Einsatz, nichts erreichtVon einem Sieg für Trump kann für Infowar keine Rede sein:
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Weltweit ist der Schaden großDie Erleichterung über die brüchige Waffenpause wird für NRC aus mehreren Gründen getrübt:
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Zweifel an Trump werden lauterEine Waffenruhe ist erreicht, doch Trumps extreme Drohungen werden Folgen haben, beobachtet Politiken:
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Worte sind nie bloß WorteMan darf dieses Vorgehen nicht hinnehmen, mahnt der Tages-Anzeiger:
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Brüssel mit kafkaesker SprachregelungDie Reaktion der EU kritisiert Eric Bonse auf seinem Blog Lost in Europe:
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