Das Satelliten-Internet von Starlink funktioniert in der Ukraine seit einigen Tagen nur noch mit offiziell autorisierten Geräten. In der Praxis führt das dazu, dass die russischen Angreifer auf ukrainischem Gebiet keinen Zugang zu dieser von Elon Musks Unternehmen SpaceX angebotenen Technologie mehr haben. Europas Presse beginnt damit, Ursachen und Folgen auszuloten. | |||||||||||||||||||
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Auf Funkgeräte und Feldtelefone angewiesenNeatkarīgā schaut auf die Auswirkungen an der Front:
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Korruption und Inkompetenz kommen ans LichtDie neue Situation an der Front bleibt in der russischen Gesellschaft nicht unbemerkt, betont Gazeta Wyborcza:
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Es gab Gründe für Moskaus FehlentscheidungWarum Moskau so lange auf Elon Musk vertraute, erklärt Dserkalo Tyschnja:
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Wieder einmal viel zu spätEin richtiger Schritt, aber nicht ohne bitteren Beigeschmack, kommentiert Die Zeit:
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Fonty
Mittwoch, 11. Februar 2026
euro|topics: Ukraine: Musk sperrt Starlink für russische Angreifer
Samstag, 7. Februar 2026
Beruf und Menschenrechte
Wie wir nicht überflüssig werden titelt die ZEIT am 5.2.26.
Einem Beamten in Pension stellt sich die Frage nicht existenziell, Berufsanfänger in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit aber sehr wohl.
Dabei fehlen Menschen anstelle von Computern in großer Zahl. Automatisierte Supermarktkassen werden gemieden. Nicht, weil man dem Geschäft die Arbeit nicht abnehmen will - das sind wir inzwischen gewohnt - sondern, weil man in sehr vielen Fällen an der Arbeit scheitert. Wo ist der Code? Wie kann ich der Maschine ermöglichen, ihn lesen zu können? Zu oft hat man erlebt, das KassiererInnen die Fragen in wenigen Sekunden oder gar Sekundenbruchteilen lösen.
Und rechtfertigt die Tatsache, dass man die Arbeit, die man bewältigen soll, nicht bewältigen kann, die Behauptung, man sei "überflüssig"?
Diese Aussage widerspricht dem Kantschen Menschenrechtsgrundsatz, dass Menschen nie als Mittel verstanden werden dürfen.
Vorläufig lasse ich die Frage so stehen und schicke ein Link zu einem Artikel, wo berichtet wird, wie Ausländer von gut bezahlten Vermittlern angelockt werden, um dann in Deutschland angekommen besser erpressbar zu sein: Schweinejob.
"Nach Schätzungen der Weltbank wurden 2006 etwa 200 Mrd. US-Dollar auf formellen und informellen Wegen in Entwicklungsländer transferiert.[17] Zuzüglich der nicht registrierten Transfers würde sich das Doppelte ergeben.[18] Damit ist das Volumen wesentlich größer als die offizielle Entwicklungshilfe und nimmt in den Heimatländern meist die zweite Stelle nach Direktinvestitionen ein.[19]"(Wikipedia)
Für die Länder, aus denen die Arbeitskräfte nach Europa kommen, sind diese Menschen also
wichtig. Sind sie überflüssig? Sollten sie remigriert werden?
Fragen ... "Und ein Narr wartet auf Antwort." (Heine)
Oder ist im Grunde gar nichts verändert und unser Problem ist hauptsächlich der
Fachkräftemangel?
Wen Unternehmen jetzt suchen (ZEIT 5.2.2026)
euro|topics: Was enthüllen die neuen Epstein-Files?
Die Veröffentlichung weiterer Akten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein werfen immer neue Fragen auf. In den mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten, tausenden Videos und weit mehr als 100.000 Fotos, die das US-Justizministerium kürzlich veröffentlichte, tauchen zahlreiche weitere prominente Namen auf. Inwiefern diese mit Epstein in Verbindung standen und welche Folgen dies nach sich zieht, versuchen Kommentatoren einzuordnen. | |||||||||||||||||||
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Institutionen am AbgrundDie Epstein-Files markieren einen weiteren Tiefpunkt des Vertrauens in die US-Regierung, urteilt der USA-Korrespondent Boris Busslinger in Le Temps:
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Wo die Unabhängigkeit der Justiz endetVor dem Gesetz sind manche gleicher als andere, bemerkt das Webportal TVXS:
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EU-Politiker gründlich unter die Lupe nehmenBrüssel-Korrespondent Augustin Palokaj kritisiert in Jutarnji list das Schulterzucken der EU angesichts der Enthüllungen:
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Die norwegische Illusion zerbrichtUnter den europäischen Ländern traf die neue Welle von Enthüllungen ein Land besonders hart, stellt Ewropeiska Prawda fest:
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Demokratiefeinde freuen sichDemokratie- und Rechtsstaatsgegner fühlen sich durch den Skandal in ihrem Weltbild bestätigt, beobachtet Karar:
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